2026 News
1.9.2026
Fazit in causa Rohstoffkonzerne
Was würde passieren, wenn die Rohstoffindustrie-Konzerene keine Emissionen mehr erzeugen würden? Das heisst, effiziente Filteranlagen einbauen, die verhindern, dass Eminenzen Luft und Wasser verschmutzen? Last but not least würde der Zertifikatshandel eingestellt und die Rohstoffkonzerne tragen in Eigenverantwortung den Rohstoffabbau in den jeweiligen Ländern. Das käme dem gleich, wie man dem Konsumenten klimaneutrale Vorgaben macht oder wie tagtäglich Klimaneutralität vorgeschrieben wird oder noch krasser – der grösste Betrug an der Menschheit, Netto-Null. Die Konsumenten, sie sind im Vergleich zu den tagtäglichen Emissionen, die durch die Rohstoffkonzerne verursacht werden, nur ein Tropfen auf einen heissen Stein. Der Konsument kann nur das konsumieren, was ihm tagtäglich zur Verfügung gestellt wird, und das tun, was von der Grünen Community gefordert wird, oder wofür er von ihnen tagtäglich zur Verantwortung gezogen wird.
Die Klimadebatte konzentriert sich häufig auf das Verhalten des Konsumenten. Doch der Konsument handelt innerhalb eines Systems, dessen Produktions- und Energieentscheidungen von Staaten, Rohstoffkonzernen und Industrien bestimmt werden. Wer Verantwortung diskutiert, muss daher beide Seiten betrachten: Nachfrage und Angebot. Mit anderen Worten: Der Konsument entscheidet innerhalb eines Angebots; das Angebot bestimmt im Rahmen eines Wirtschaftssystems. Verantwortung entsteht deshalb auf mehreren Ebenen. Non solum praeferentiae consumptorum emissiones determinant, sed etiam praeferentiae producentium, investorum atque rerum publicarum moderatorum – nicht nur die Präferenzen der Konsumenten bestimmen die Emissionen, sondern auch die der Produzenten, Investoren und der politischen Entscheidungsträger. (In diesem reduktiv gefassten Absatz sind globale Emissionen, nationale Emissionen, Branchenemissionen und Unternehmensemissionen miteinander vermischt, dadurch wird es schwierig, die Grössenordnungen richtig einzuordnen.)
In causa CO2-Emissionen verursachen weltweit die Konsumenten jährlich etwa 37,9 Milliarden Tonnen CO2-Emissionen. Diese Zahl umfasst die direkten Emissionen, die durch den Verbrauch von fossilen Brennstoffen und andere Aktivitäten entstehen. CH4-Emissionen und andere giftige Abgase stammen z. B. von der Industrie, der Landwirtschaft und der Abfallwirtschaft. Methan ist ein bedeutendes Treibhausgas. Methan ist über 20 Jahre hinweg etwa 80-mal und über 100 Jahre hinweg etwa 28-mal klimaschädlicher als CO2. Der Hauptgrund der globalen Erwärmung ist die Emission von Treibhausgasen, besonders von Kohlendioxid, durch das Verbrennen fossiler Energieträger. Nie war seit Beginn der Messungen die globale Mitteltemperatur so hoch wie im Jahr 2023. Die tagtägliche Kontamination mit Emissionen hat die Uhr nach zwölf gestellt. Die tagtägliche Kontamination mit Emissionen hat die Uhr nach zwölf gestellt. Die angerichteten Schäden werden (zusätzlich) erst in ein paar Jahren ihre Wirkungen zeigen. Die Konsequenz: Die entstandenen Schäden können nicht mehr rückgängig gemacht werden.
6 Beispiele, die nur einen Bruchteil des weltweiten Verursacherprinzips darstellen können – dazu kommt die völlige Intransparenz der Unternehmen:
Der Holcim-Konzern (völlig intransparent mit über 45 geschätzten Produktionsstätten?) hat im Jahr 2020 in etwa 105 Millionen Tonnen CO2 aus seinen Fabriken ausgestossen, was mehr als doppelt so viel ist wie der gesamte jährliche CO2-Ausstoss der Schweiz. Die Zementindustrie zählt zu den CO2-intensivsten Industrien der Welt, und es wird geschätzt, dass sie für acht Prozent der globalen Treibhausgase verantwortlich ist.
Die Emissionen von Glencore (völlig intransparent – Firmenverschachtelungen, genau wie Holcim) haben langfristig katastrophale Auswirkungen auf das Klima, da sie einen CO2-Ausstoss verursachen, der etwa das Hundertfache der gesamten Schweiz beträgt. Zudem wird der Klimafussabdruck der Schweizer Rohstoffbranche als extrem hoch eingestuft, was zu einer weiteren Verschärfung der Klimakrise führt.
Royal Dutch Shell (völlig intransparent – der Konzern ist ein Multikonzern) ist verantwortlich für etwa 2,1 % der weltweiten Treibhausgase. Die Ölproduktion im Allgemeinen trägt erheblich zur Emission von Treibhausgasen bei, insbesondere Kohlendioxid CO2 und Methan. CO2 ist für mehr als die Hälfte des vom Menschen verursachten Treibhauseffekts verantwortlich.
Die jährlichen CO2-Emissionen aus der Gasproduktion (völlige Intransparenz) betrugen in der Schweiz 2023 etwa 40,8 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente, während die Methan-Emissionen CH4 aus der Landwirtschaft bei 6,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent lagen.
Die Emissionen aus der Ölproduktion (völlige Intransparenz) Kohlendioxid CO2 macht z. B. etwa 88,6 % der gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland aus. Die weltweiten CO2-Emissionen lagen 2023 bei etwa 37,4 Milliarden Tonnen, während Methan CH4 und andere Treibhausgase ebenfalls signifikante Beiträge leisten, jedoch spezifische Zahlen fehlen, wie bei allen Beispielen.
Der Energiesektor (völlige Intransparenz aufgrund unterschiedlicher Sparten) der grösste Verursacher dieser Emissionen, ist insbesondere die Verbrennung fossiler Brennstoffe. (Siehe: Liste der grössten Treibhausgasemittenten). Genaue Daten bleiben für jeden Menschen auf diesem Planeten im Ungewissen, selbst für diejenigen, die die Verursacher sind.
Kayrros, mit Sitz in der Schweiz, verfügt etwa weltweit über Daten zu den Emissionen von Rohstoffkonzernen. Das Unternehmen nutzt Fernerkundungs-, Satelliten- und andere Daten, um Emissionen sowie Umwelt- und Schadstoffindikatoren (z. B. Luftemissionen) zu untersuchen, und zwar unter anderem für einzelne Industrie- bzw. Rohstoffkonzerne, die weltweit tätig sind. Resümee: Die Rohstoffkonzerne mit ihren Emissionen machen alle Anstrengungen für eine lebenswerte Welt zunichte. «Wir können tun und lassen, was wir wollen.» Wenn die Rohstoffkonzerne nicht mitziehen, sind unsere Anstrengungen wie bemerkt nur ein Tropfen auf einen heissen Stein. Die Menschheit hat keine Chance, noch tausende Jahre wie die Urmenschen weiter zu existieren. Wir haben gerade einmal ca. 12 Tsd. Jahre hinter uns. Der Homo erectus hat über 100 Tsd. Jahre Entwicklungsgeschichte hinter sich. Meine Einschätzung war, dass uns noch etwa 500 Jahre verbleiben. Die neueste wissenschaftliche Auswertung ergab sogar nur noch etwa 200 Jahre – noch ein paar Generationen. Wenn ich die Kriege sowie die zukünftigen Konflikte berücksichtige, die ein paar Idioten anstreben – bleibt nur noch ein Rauschen übrig.